11. September 2001


30 "unbeantwortete Fragen" zum 11. September -
und 26 mutmaßliche Antworten
 
Aus den Fingern gesaugt von Toni Kalverbenden, die schon früh als Spielverderberin auffiel, weil sie die damals beliebte "unbeantwortete Frage" beantworten konnte, warum es keine blauen Gummibärchen gibt /
September 2003

Mathias Bröckers, Andreas von Bülow und andere gehen jetzt bald im dritten
Jahr mit der These hausieren, nicht arabische Terroristen, sondern die
US-Regierung oder die CIA selbst habe am 11. September 2001 vier
amerikanische Flugzeuge entführt, zum Absturz gebracht, das World Trade
Center in die Luft gesprengt und ein unbekanntes Flugobjekt ins Pentagon
geschossen. Damit man sie nicht auf ihre absurden Thesen festlegen kann,
verstecken sie sich ganz unschuldig hinter angeblich unbeantworteten Fragen
("Wir fragen ja nur...") und überlassen die Schlussfolgerungen elegant ihren
zahlreichen Mitspielern.
 
Da die ganze Veranstaltung auf Gerüchten und Hypothesen basiert, wie sie zu
Millionen durchs Internet geistern, ist es logisch und moralisch erlaubt,
auf der gleichen Ebene zu antworten. Deshalb hier als Handreichung für
diejenigen, die arabische Massenmörder für die Täter halten, einige durchaus
passende Antworten auf die wichtigsten Fragen von Bröckers, Bülow & Co. Die
hier zitierten Fragen stammen aus der Einladung zu einer Tagung am 30. Juni
2003 in Berlin (verantwortlich: Ronald Thoden).
 
1. Wie konnten die angeblich vorher ahnungslosen Geheimdienste wenige
Stunden nach den Anschlägen 19 Terroristen zweifelsfrei benennen?
Weil sich die Terroristen unter Klarnamen mit ihren echten Ausweisen
eingecheckt hatten, und weil die CIA einige davon schon vorher auf dem
Schirm gehabt hatte (siehe Frage 24). Warum haben sie sich mit ihren echten
Namen und Ausweisen eingecheckt? Weil sie dadurch das Risiko ausschließen
konnten, dass gefälschte Pässe als solche erkannt und ihre Besitzer
aufgehalten worden wären. Da sie alle in den Tod fliegen wollten, brauchten
sie sich wegen ihrer postumen Enttarnung keine Sorgen mehr zu machen.
 
2. Warum veröffentlichen die USA bis heute keine Beweise gegen Bin Laden?
Weil sie streng genommen keine in der Hand haben (hier haben Bröckers und
Bülow Recht). Die Terroristen haben sich offenbar ohne nachweisbare
Anweisungen Bin Ladens bewegt. Vielleicht wurden solche Anweisungen
ausschließlich persönlich übermittelt; vielleicht war ihre Überwachung
einfach zu lückenhaft. Inzwischen ist ja herausgekommen, dass es den
CIA-Agenten durch eine Panne nicht gelungen war, eine bestimmte Wohnung
rechtzeitig zu verwanzen, bevor dort wahrscheinlich wichtige Anweisungen
übermittelt wurden. All' dies war für die US-Regierung peinlich; sie hatte
also kein Interesse daran, dass diese Pannen bekannt werden.
 
3. Warum wurden die Videobänder mit den angeblichen Geständnissen Bin Ladens
willkürlich falsch übersetzt?
Um die amerikanische Kriegspropaganda für den Afghanistan-Feldzug zu
vereinfachen, vor allem, um afghanische Stammesführer auf die Seite der
Amerikaner zu ziehen.
 
4. Warum wurde nicht einmal der Versuch unternommen, die Flugzeuge
abzufangen, obwohl dafür spezialisierte Air-Bases in der Nähe sind?
Weil es sich um Passagierflugzeuge handelte, die hunderte von amerikanischen
Fluggästen an Bord hatten, und weil man vorher nicht wusste, wo die
Flugzeuge hinfliegen würden. Man ging von "gewöhnlichen"
Flugzeugentführungen aus.
Gegenfrage an Andreas von Bülow: Würden Sie den Befehl geben, ein entführtes
Flugzeug abzuschießen und hundert Menschen zu töten, bloß weil Sie den
Verdacht haben, das Flugzeug könnte in die Deutsche Bank gesteuert werden?
Was wäre, wenn Sie sich geirrt hätten? Wie würden Sie den Angehörigen der
Opfer entgegentreten?
Übrigens ist der zweite Teil der Frage vermutlich gelogen: Es dürfte im
September 2001 keine Luftwaffenbasis gegeben haben, die auf das Abschießen
entführter Passagierflugzeuge spezialisiert war.
 
5. Warum wurden die Flugschreiber entweder nicht gefunden oder die Inhalte
nicht veröffentlicht?
Vermutlich wurden sie nicht gefunden, weil die Cockpits von drei der vier
Flugzeuge beim Aufprall auf die Gebäude pulverisiert wurden. Die
Flugschreiber hätten schon durch die Gebäude hindurch ins Freie fliegen
müssen, um gefunden werden zu können. Wenn sie in den Gebäuden geblieben
sind, sind sie dort geschmolzen und/oder zwischen Betonplatten zerquetscht
worden. Die Flugschreiber waren so konstruiert, dass sie einen Absturz im
freien Gelände überstehen konnten. Niemand hat vorher an den Absturz in ein
Hochhaus gedacht. Allerdings: Den Flugschreiber der bei Pittsburgh
abgestürzten Maschine hätte man finden müssen.
 
6. Wie war das Zusammenstürzen der WTC-Türme in dieser Form möglich?
Das WTC hatte 110 Stockwerke. Die Türme waren 412 m hoch und hatten eine
Grundfläche von etwa 70x70 m. Der Südturm wurde etwa in Höhe des 70.
Stockwerks getroffen. Über dem Brandherd standen also rund 40 Stockwerke mit
einer Grundfläche von 70x70 m. Leichtbeton wiegt etwa 1 t pro m[3]. Wenn ich
annehme, dass jede Etage 70x70x1 = 1400 m[3] Stahlbeton enthielt, dann wogen
die 40 Stockwerke zusammen 40x1400 = 56.000 t. Diese Last lag auf den
senkrechten Stahlträgern in Höhe des Brandherdes. Durch die große Hitze
wurde der Stahl nach 45 Min. weich und gab unter der Last der oberen
Stockwerke nach. Wie man in den vielen Detailaufnahmen sehen konnte, kippte
das obere Teil des Südturms im Ganzen seitlich um, ehe es auseinander fiel.
Das lag daran, dass das Flugzeug eine Ecke des Gebäudes durchschlagen hatte,
der Brand also die Träger in dieser Ecke geschwächt hatte. - Anders war es
beim Nordturm. Das Flugzeug hatte weiter oben, etwa im 90. Stockwerk, mittig
eingeschlagen. Dort war der Druck auf den Stahlträgern viel geringer,
folglich hielt sich der Turm fast eine Stunde länger. Dann waren die Träger
so weit geschwächt, dass sie unter dem Gewicht der 20 obersten Etagen (also
von 28.000 t) nachgaben. Der Einsturz erfolgte hier wie in einem sich
beschleunigenden Domino-Effekt: Die ersten Zwischendecken unterhalb der
Brandstelle leisteten jeweils noch einen Sekundenbruchteil Widerstand, als
die Stahl- und Betonmassen von oben auf sie stürzten; dann erst gaben die
Träger darunter dem Stoß, den sie von oben erhielten, nach. Da die
Schwungmasse der herabstürzenden Betonlawine mit jeder Etage zunahm,
beschleunigte sich der Zusammenbruch.
 
7. Wie ist Bushs gelassene Reaktion in der Schule zu erklären, als er von
den Anschlägen erfuhr?
Vermutlich war er nicht gelassen, sondern verwirrt. Er hat einfach nicht
schneller begriffen, was die Meldungen bedeuteten. Bush ist bekanntlich ein
Schauspieler. Ohne einstudiertes Drehbuch ist der Mann weitgehend hilflos.
 
8. Wie konnten die angeblich 19 Terroristen alle Sicherheitsvorkehrungen
auf den Flughäfen umgehen?
Die Sicherheitsvorkehrungen waren lausig. Die Kontrollen wurden von
Privatunternehmen mit völlig unterbezahlten, überlasteten und übermüdeten
Leuten durchgeführt. Die Terroristen dürften ihren Zeitplan auch danach
ausgerichtet haben, wann die Sicherheitskräfte besonders müde oder abgelenkt
sind.
 
9. Wie konnten die angeblichen Terroristen allein mit Teppichmessern vier
Flugzeuge mit Besatzung und Passagieren in ihre Gewalt bringen?
Wer schon einmal einen Krimi gesehen hat, weiß, dass ein Messer an der Kehle
einer Stewardess in der Regel genügt, um ziemlich viele Menschen ruhig zu
stellen und tun zu lassen, was man ihnen befiehlt.
 
10. Warum hinterließen sie kiloweise "Beweismaterial" in einem Fahrzeug und
in einer Reisetasche?
Es handelte sich um Gegenstände, die sie kurz vor dem Losschlagen brauchten:
Sie brauchten einen Koran, um sich gegenseitig Mut zu machen, sie brauchten
ein Pilotenlehrbuch, um noch einmal die wichtigsten Griffe zu studieren, die
sie in den Cockpits anwenden wollten. Danach haben sie die Sachen einfach
zurückgelassen, weil sie sie nicht mehr brauchten. Was hätten sie sonst
damit tun sollen? Welches Interesse hätten sie daran haben sollen, ihre
Spuren zu verwischen?
 
11. Wie kann man in einer Privatflugschule in kurzer Zeit solche
Flugerfahrung sammeln?
Sie mussten lediglich lernen, mit dem Autopiloten ein paar Kurven zu
fliegen. Das Schwierige am Fliegen ist aber das Starten und Landen. Nichts
davon haben sie gebraucht.
 
12. (a) Wieso wurde dazu eine Flugschule in den USA aufgesucht, wenn Al
Qaida doch angeblich von einer ganzen Reihe islamischer Staaten unterstützt
wird, (b) und wieso hatte diese Flugschule das Recht, Einreisevisa
auszustellen?
Ad a) Weil der gefährlichste Moment aus Sicht der Terroristen die Einreise
in die USA war. Je länger sie sich im Ausland vorbereitet hätten, desto
wahrscheinlicher wäre es gewesen, dass die CIA etwas davon mitbekommt, und
dass es dann Schwierigkeiten oder gar Festnahmen bei der Einreise in die USA
gegeben hätte. Es war viel weniger riskant, frühzeitig in die USA
einzureisen und sich dort auf den Anschlag vorzubereiten, da die Kontrollen
innerhalb der USA (z.B. bei Inlandsflügen) vor dem September 2001 minimal
waren.
Ad b) Das war vermutlich eine Frucht der Privatisierung und Deregulierung.
Die privaten Flugschulen hatten das Recht, ausländische Kunden zu
akquirieren und deren Einreise selbst zu organisieren.
 
13. Können die Flugzeuge per Auto-Pilot in ihr Ziel gesteuert worden sein?
Ja. Mit dem Autopiloten kann man Kurven fliegen und innerhalb gewisser
Grenzen die Flughöhe regulieren. Die Schubkraft der Triebwerke wird
automatisch den Manövern angepasst.
 
14. Warum gab es Geldzahlungen des pakistanischen Geheimdienstes (der mit
den US-Geheimdiensten zusammenarbeitet) an Mohammed Atta?
Außer beim israelischen Mossad kann man davon ausgehen, dass sämtliche
Geheimdienste der Welt einander gegenseitig infiltrieren. Das heißt aber, es
gibt überall Doppelagenten, die von zwei Seiten Geld bekommen. Das
Doppelspiel des pakistanischen Geheimdienstes ist seit langem bekannt; der
arbeitet mal mit den Amerikanern, mal mit islamistischen Terroristen
zusammen, wie es gerade opportun ist.
 
15. Ist Al Qaida überhaupt ein internationales Netzwerk?
Es sieht immerhin so aus, dass sie Anschläge in den USA, in Kenia,
Indonesien und Afghanistan verübt haben (also auf drei Erdteilen), und dass
sie mit der saudi-arabischen Ölindustrie zusammenhängen, die mit Sicherheit
international organisiert ist.
 
16. Wie genau gestalteten sich die Verbindungen zwischen den Familien Bin
Laden und Bush?
Ziemlich eng, wie mir scheint. Hier rühren Bröckers, Bülow & Co. tatsächlich
an einen wunden Punkt, der weitere Ermittlungen lohnt. Das Problem geht aber
mit Sicherheit weit über Familiengeschichten hinaus. Wie genau gestalten
sich die Verbindungen zwischen einigen amerikanischen und saudi-arabischen
Konzernen? Und welche Verbindungen bestehen zwischen saudi-arabischen
Konzernherren und saudi-arabischen Terroristen? Warum stellen Bröckers und
Bülow eigentlich folgende brennende Frage NICHT: Wie kommt es, dass die
US-Regierung die Schuldigen des 11. September in Afghanistan und im Irak
sucht, obwohl doch jene 19 Täter überwiegend aus Saudi-Arabien stammten,
ebenso ihr geistiger Führer? Warum zum Teufel recherchiert niemand, auch
kein unabhängiger Journalist, in oder über Saudi-Arabien?
 
17. Warum haben die Piloten der entführten Flugzeuge den Sicherheitscode
7700 nicht eingegeben?
Die Terroristen werden ihre Flugschulkenntnisse und ihre Kampfausbildung
genutzt haben, um genau das zu unterbinden. Sie wollten verhindern, dass die
entführten Flugzeuge geortet und von Abfangjägern verfolgt werden.
Wahrscheinlich haben sie auch den Zeitpunkt zum Losschlagen so gewählt, dass
die Flugzeuge zu dieser Zeit auf keinem Radarschirm waren.
 
18. Wie konnten die Flugzeuge vom Radarschirm verschwinden?
Eine Rundsicht-Radarantenne kann nur wenige Kilometer weit sehen. Wo die
Flugzeuge entführt wurden, gibt es keine Rundum-Radarerfassung. Die
Flugzeuge konnten dort nur gezielt über ein Signal geortet werden, das sie
selbst abgaben. Dieses Signal haben die Entführer abgestellt.
 
19. Wieso versagte ausgerechnet an diesem Tag die gesamte Flugabwehr?
In den USA sind täglich Tausende ziviler Flugzeuge unterwegs. Niemand ist in
der Lage, all' diese Flugzeuge zu erfassen. Als sich die entführten
Flugzeuge New York bzw. Washington näherten, waren sie nur jeweils eines von
Dutzenden von Flugzeugen, die zu dieser Zeit im jeweiligen Luftraum
unterwegs waren. Die militärische Flugabwehr ist auf angreifende Raketen und
Militärflugzeuge spezialisiert, nicht darauf, unter Dutzenden ziviler
Flugzeuge ein bestimmtes herauszufinden. Welches Flugzeug hätten die
Abfangjäger ansteuern sollen? Sie hätten eines nach dem anderen "abklappern"
müssen. Dafür aber gab es zu wenig Abfangjäger; die Zeit reichte nicht aus;
und die Manöver der Abfangjäger hätten viele harmlose Passagierflugzeuge
gefährdet.
 
20. Warum ist man den vielfältigen Warnungen vor dem 11. September nicht
nachgegangen?
Einmal, gerade weil sie so vielfältig waren. VOR dem 11.9.2001 war jede
davon nur irgendeine Meldung unter Hunderten von Meldungen, von denen die
allermeisten irrelevant waren. Dass diese eine die relevante war, konnte man
erst NACH dem 11.9.2001 wissen. Das beantwortet nebenbei auch Frage 1: NACH
dem 11.9. konnten die Ermittler ihre Stapel von Meldungen gezielt nach
Passendem durchforsten und wurden entsprechend schnell fündig. Leider sind
die wenigsten Journalisten in der Lage, diesen Effekt zu begreifen.- Zum
anderen könnte es sein, dass alle Meldungen, die sich auf Saudi-Araber
bezogen, wegen der offenbar besonderen Beziehungen zwischen USA und
Saudi-Arabien gezielt missachtet wurden.
 
21. Warum sind maßgebliche Personen der angeblich versagenden Geheimdienste
befördert worden?
Weil die Verantwortlichen den unter Frage 21 beschriebenen Effekt kannten
und deshalb wussten, dass die CIA-Leute in Wirklichkeit kaum mehr hätten tun
können. Übrigens sind die entscheidenden Versäumnisse nicht bei der CIA
aufgetreten, sondern beim FBI. Das FBI hat Erkenntisse der CIA nicht
verwertet. Wenn jetzt doch noch CIA-Chefs degradiert werden, ist das ein
Zugeständnis an die aufgebrachte Öffentlichkeit und nichts, was sachlich
wirklich geboten wäre.
 
22. Die gewählte Tageszeit für die Anschläge auf das WTC und der ausgesuchte
Flügel des Pentagon lassen darauf schließen, daß die Täter so wenig
Führungskräfte wie möglich treffen wollten, während gleichzeitig die
TV-Kompatibilität (Tageslicht) gewährleistet war. Wieso?
Unter den Todesopfern waren Hunderte von Führungskräften und
Finanzspezialisten. Dass die Terroristen diese Tageszeit ausgewählt haben,
hatte ganz andere Gründe. Sie könnten z.B. herausgekriegt haben, dass
morgens um 5.45 Uhr das Eincheck-Personal im Flughafen Boston besonders müde
oder unaufmerksam war. Die Flugzeuge waren so früh am Tag nur schwach
besetzt; das war gut für die Entführer, denn es verringerte die Gefahr, von
wehrhaften Passagieren überwältigt zu werden. Das helle Tageslicht brauchten
sie, um die Flugzeuge sicher ins Ziel steuern zu können. Diese Gründe waren
wichtig genug, um dafür in Kauf zu nehmen, dass das World Trade Center zu
dieser Zeit (gegen 9 Uhr morgens) noch nicht voll war.
 
23. Ist es Zufall, daß das Pentagon-Flugzeug ausgerechnet einen
Gebäudeflügel rammt, der sich in Renovierung befindet?
Ja. Trotz Renovierung gab es dort 189 Todesopfer. Können Sie sich, Herr
Bröckers, wirklich einen Verteidigungsminister vorstellen, der mitten im
Frieden sein eigenes Ministerium angreifen und 189 seiner Mitarbeiter töten
lässt, von denen er mit Sicherheit einige persönlich kannte?
 
24. Warum sind nicht einmal Teile des Flugzeugs zu sehen, das ins Pentagon
stürzte?
Thierry Meyssan, der in seinem Buch "Pentagate" zu belegen versucht, dass
das Pentagon nicht von einem Passagierflugzeug, sondern von einem
Marschflugkörper getroffen wurde, zeigt selbst das Bild von einem
Flugzeugtrümmerstück: http://www.steinbergrecherche.com/bimeyssan.htm
(deutsche
Übersetzung)
Seine Behauptung, es könne sich dabei nicht um ein Teil einer
America-Airlines-Maschine handeln, ist offenkundig falsch. Ein Blick auf
http://www.aa.com/ zeigt, dass AA-Flugzeuge oben und unten silbrig sind;
dazwischen laufen ein blauer, ein weißer und ein roter Streifen. Das
abgebildete Trümmerstück ist silbrig mit rotem Streifen, kann also durchaus
von der Unterseite eines AA-Flugzeuges stammen. Zudem zitiert Meyssan selbst
Zeugenaussagen von Leuten, die ein silbriges Flugzeug gesehen haben und
nicht etwa einen Marschflugkörper.
Meine Frage an Meyssan: Wo ist das entführte AA-Flugzeug geblieben, wenn es
NICHT ins Pentagon stürzte?
Die von Meyssan vorgelegte angeblich offizielle Simulation
(http://www.steinbergrecherche.com/uemeyssan.htm ) scheint mir höchst
unwahrscheinlich zu sein. Ist das wirklich die offizielle Version?
 
25. Warum wurden FBI-Ermittlungen gegen Bin Laden vor den Anschlägen
unterbunden?
Siehe meine Antworten auf die Fragen 16 und 20.
 
26. Wie konnten die Planungen einer Militär-Intervention in Afghanistan
schon am 9.9.2001 abgeschlossen sein ­ wo doch die Begründung erst zwei Tage
später erfolgte?
Militärstrategen tun nun einmal nichts lieber als Feldzugspläne für alle
möglichen Länder zu entwickeln. Wenn man sie gut genug bezahlt, produzieren
sie solche Pläne auf Vorrat für jedes beliebige Land. Wahrscheinlich liegt
in irgendeiner Schublade des Pentagon auch ein Plan für die neuerliche
Besetzung Deutschlands. Man kann ja nie wissen, wann man's braucht...
So sind diese Leute, wenn man sie lässt.

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